In Oslo denken Bibliothek, Oper und Munch Museum nach vorne

Die Deichman Bibliothek ist ein integraler Bestandteil des Erneuerungsprojekts »Fjordbyen«/»Stadt am Fjord« der norwegischen Hauptstadt.
Die Deichman Hauptbibliothek (links) bildet zusammen mit der Oper (Mitte) und dem im Oktober 2021 eröffneten Neubau des Munch Museums (rechts) eine kulturelle Trias am östlichen Hafen-Fjord Oslos. Foto: Jan-Pieter Barbian

Mitglieder der Sektionen 1 und 2 des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) waren im Juni dieses Jahres auf einer Besichtigungstour durch die norwegische Hauptstadt. Im Mittelpunkt ihres Interesses stand die 2020 eröffnete Hauptbibliothek von Oslos städtischem Bibliothekssystem, die Deichman Bjørvika Public Library. BuB-Autor Jan-Pieter Barbian stellt die zukunftsweisende Einrichtung ausführlich in der BuB-Novemberausgabe (Seite 610) vor. Im Folgenden nimmt er die nicht weniger innovativen Osloer Stadtteilbibliotheken in den Blick und beschreibt die Deichman Bibliothek als integralen Bestandteil des Osloer Erneuerungsprojekts »Fjordbyen«/»Stadt am Fjord«.

Auch in den Stadtteilen stark

Die neue Hauptbibliothek ist unbestritten das Flaggschiff der Deichman Bibliothek in Oslo. Aber auch in den Stadtteilen arbeiten die Bibliotheken der norwegischen Hauptstadt nah an den Menschen. Tøyen im Osten der Hauptstadt ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil, der einst von Arbeiterfamilien und deren Miethäusern geprägt wurde. Heute ist er multikulturell, von Familien mit Kindern und vielen jungen Menschen bewohnt, gilt aber auch als sozialer Brennpunkt der Stadt. Aufgrund der besonderen Sozialstruktur bietet »Deichman Tøyen« für Erwachsene und Kleinkinder sowie »Deichman Biblo Tøyen« für Jugendliche ab dem zehnten Lebensjahr zwei unterschiedliche Standorte an, die sich zwar in getrennten Gebäuden befinden, aber nah beieinander liegen.

Wer die Räumlichkeiten betritt, erkennt in der Gestaltung sofort die Handschrift des kreativen Architekten Aat Vos aus Groningen. Denn die gemütliche Wohnzimmeratmosphäre und das Wohlbefinden derjenigen, die in die Bibliothek kommen, und damit die Willkommens-Kultur stehen im Mittelpunkt. Die Präsentation der Medien ist an beiden Standorten ausgesprochen ansprechend, ideenreich und originell. Zu finden sind in Tøyen auch die bunten Farben an den Wänden, das etwas abgenutzte Mobiliar, altbackene, aber äußerst bequeme Sessel, besondere Ausstattungsakzente wie eine Gondel, ein simuliertes U-Boot mit Ausblicken in die Unterwasserwelt, eine rote Telefonzelle aus Großbritannien, ein Flipper-Spielgerät, ein alter Frisierstuhl, ein LKW oder ein Lieferwagen. Die Jugendbibliothek verfügt über eine im Raum stehende Küche, die für Kochkurse genutzt wird.

Es gibt sowohl vielfältige Möglichkeiten sich zu begegnen, miteinander zu diskutieren und an gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen als auch Nischen, um sich zurückzuziehen, zu lesen, Musik zu hören, sich einen Film anzusehen, zu träumen oder einfach zur Ruhe zu kommen. Neben einer vielseitigen, themenorientierten Medienauswahl bieten die beiden Standorte größere Veranstaltungsflächen (die Erwachsenenbibliothek sogar einen größeren Saal), die für die täglich stattfindenden Programme genutzt werden. Die Bibliothek für die Erwachsenen und die Kleinkinder ist montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet (als Open Library mit Bibliotheksausweis ab dem 15. Lebensjahr täglich von 7 bis 22 Uhr), die Jugendbibliothek montags bis freitags von 11 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr.

Für das Angebot in der Jugendbibliothek stehen insgesamt fünf Vollzeitkräfte bereit. Nur eine von ihnen hat eine bibliothekarische Ausbildung, die anderen sind Pädagogen, Psychologen und Kreativkünstler. Das hat den großen Vorzug, dass ein sehr enger Kontakt zu den Jugendlichen entsteht, auf deren Erwartungen, Anregungen, Ideen, Bedürfnisse, Ängste und Sorgen intensiv eingegangen werden kann. Deichman Tøyen und Biblo Tøyen sorgen im Stadtteil nicht nur für einen niedrigschwelligen Zugang zu Bildung und Kultur, sondern leisten auch eine wertvolle und vorbildliche Sozialarbeit für die Menschen in einem schwierigen sozialen Umfeld.       

»Deichman Grünerløkka« am Schous plass 10 war von 1914 bis 1933 der Sitz der Hauptbibliothek. Heute ist das sehr gepflegte Gebäude im Norden Oslos eine Zweigstelle im großen Bibliotheksnetz, die montags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr, freitags von 11 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist (als Open Library mit Bibliotheksausweis ab dem 15. Lebensjahr täglich von 7 bis 22 Uhr). Die beiden großen Lesesäle im Erdgeschoss erinnern noch an die vergangene Vorstellung von dem, was die Institution Bibliothek einmal sein sollte und wollte. Allerdings hat auch hier Aat Vos mit bequemen Sesseln, einer Ledercouch und anderem altertümlich gemütlichen Mobiliar in den Grenzen des Denkmalschutzes eigene Akzente zu setzen versucht.

Seine Handschrift ist allerdings in der ersten Etage wesentlich deutlicher erkennbar. Dort ist ihm eine geniale Kombination aus einer ansprechenden Medienpräsentation und einer kuscheligen Wohnatmosphäre gelungen, die durch das abgedunkelte Licht noch verstärkt wird. Beim Besuch äußerte einer der Nutzer spontan seine Begeisterung über diesen beliebten Wohlfühlort. In einem eigenen Raum konnten Kinder und Jugendliche unter Anleitung Comics zeichnen. Dieses populäre Medium bildet den Schwerpunkt im Bestand der Zweigbibliothek. Eine weitere Besonderheit ist der Zier- und Nutzgarten, den die Menschen im Stadtteil zusammen mit den Bibliotheksmitarbeitenden auf einer größeren Fläche im Außenbereich neben dem Gebäude angepflanzt haben. Das passt hervorragend zu diesem Stadtteil, der durch seine zahlreichen Grünflächen, Parks, alten Holzhäuser und Gründerzeitvillen geprägt ist.

Die Bibliothek als integraler Bestandteil des Erneuerungsprojekts »Fjordbyen«/»Stadt am Fjord«

Zurück zum Stadtteil Bjørvika. Die Deichman Hauptbibliothek bildet jetzt zusammen mit der Oper und dem im Oktober 2021 eröffneten Neubau des Munch Museums eine kulturelle Trias am östlichen Hafen-Fjord. Früher zählte der Osten der Hauptstadt zu den ärmeren Bezirken mit Tendenz zum sozialen Brennpunkt. Das hat sich inzwischen grundlegend gewandelt. In den vergangenen Jahrzehnten sind hier zahlreiche Bürogebäude, Eigentumswohnungen, Hotels, Geschäfte, Cafés und Restaurants entstanden, die die Lebensqualität, aber auch die Preise deutlich angehoben haben.

Im Juni 1999 hatte das norwegische Parlament beschlossen, nach dem Vorbild von Sydney das neue Opernhaus direkt an das Wasser zu bauen. Den internationalen Architekturwettbewerb, an dem sich mehr als 200 Firmen beteiligten, gewann das norwegische Architekturbüro Snøhetta, das auch den im Oktober 2002 eröffneten Neubau der Bibliotheca Alexandrina in Ägypten entworfen hatte. Inzwischen ist ihr 38 500 qm umfassendes Opernhaus in Oslo zu einer architektonischen Stil-Ikone und zu einem weltweit anerkannten Musik- und Tanztheater geworden. So wie es sich Kirsten Flagstad (1895-1962) immer erträumt hatte. Die Realisierung hat die norwegische Sopranistin, die von den frühen 1930er bis zu den späten 1950er-Jahren auf allen großen Bühnen der Welt aufgetreten ist, zwar nicht mehr erlebt. Aber eine Porträtskulptur erinnert heute an sie auf dem Vorplatz der Oper, der nach ihr benannt ist. Eine zweite Skulptur aus Stahl und Glas schwebt seit 2010 auf dem Wasser im Hafenbecken: »She lies«/»Sie liegt oder Sie lügt« der in Berlin lebenden italienischen Künstlerin Monica Bonvicini, die anspielt auf Caspar David Friedrichs Gemälde »Das Eismeer« von 1823/24.

Die weiße, gläserne Außenhülle der Deichman Bibliothek korrespondiert hervorragend mit der 15 Meter hohen Glaswand der Oper, dem Granit aus dem norwegischen Rennebu und den 38 000 Einzelplatten aus weißem, italienischen Carrara-Marmor, die die norwegischen Künstler Kristian Blystad, Kalle Grud und Jorunn Sannes in einem Wechsel aus glatten, rauen, geriffelten und perforierten Flächen ausgestaltet haben. Das Gebäude wirkt wie ein gestrandeter Eisberg, den im Sommer die Abendsonne in ein warmes gelbes Licht einfärbt. Auf dem begehbaren Dach hat man einen wunderschönen Rundumblick in den Fjord, auf das westliche Zentrum von Oslo und auf die Berge bis zum Holmenkollen und den Nordmarka-Waldbezirk.

Der öffentlich zugängliche Innenbereich bietet neben einem Opernshop und einem Café-Restaurant mit Außengastronomie zwei von Olafur Eliasson entworfene weiße Leuchtboxen mit akzentuierenden grünen Lichtpunkten, hinter denen sich die Garderobe und die Toiletten befinden. Im Rahmen einer Führung konnten die Schneiderei, das Maskenatelier, die Probenräume, die Bühnenwerkstätten und die Hauptbühne besichtigt werden. Der Große Saal, der in Form, Größe und Hufeisenstruktur am Vorbild der Semperoper in Dresden orientiert ist, bietet 1 358 Sitzplätze. Der 8,5 Tonnen schwere Kronleuchter aus handgefertigten Glasstäben, in denen 8 500 Leuchtdioden für das dimmbare Licht sorgen, erinnert an einen Vollmond. Das helle Eichenholz, das dem Auditorium im Foyer eine besondere Ausstrahlung verleiht, kehrt im großen Zuschauersaal wieder. Hier sind die Wände und Balustraden mit Eiche aus Deutschland verkleidet, die mehrjährig abgelagert, mit Ammoniak behandelt wurde und deshalb dunkler als im Foyer wirkt. Dieses Ausstattungsdetail sorgt in Verbindung mit der Hufeisenform, der hohen Decke, dem reflektierenden Kronleuchter und den geschwungenen Rangbrüstungen für die herausragende Akustik.

Ein besonderes Anliegen der Oper ist es, junge Menschen für Musik und Ballett zu begeistern – sei es als Zuschauer und Zuhörer der zahlreichen Aufführungen oder als angehende Künstler mit beruflicher Perspektive. Daher fördert das Opernhaus nicht nur intensiv den Besuch durch die Schulen zu vergünstigten Tarifen und inszeniert für sie spezielle Events, sondern bietet für Schülerinnen und Schüler auch Workshops in Gesang und Ballett an. Die zukünftigen Generationen für die Kultur zu begeistern, ist auch für das Munch Museum wichtig. 1963 wurde aus Anlass des 100. Geburtstags von Edvard Munch (1863-1944) dem bedeutendsten Maler Norwegens im Stadtteil Tøyen ein eigenes Museum gewidmet, das 1994 zum 50. Todestag des Künstlers einen Anbau erhielt. Der spektakuläre, allerdings nicht unumstrittene Neubau, der seit 2015 für knapp 300 Millionen Euro in Bjørvika errichtet wurde, ist jetzt mit einer Gesamtfläche von 26 313 Quadratmeter das weltweit größte Museum für einen einzelnen Künstler. Das Gebäude ragt mit einer Höhe von 60 Metern weit sichtbar aus dem Fjord heraus, ist mit einer grauen Aluminiumfassade verkleidet und neigt sich in der Spitze markant nach vorne.

Von den 13 Stockwerken werden elf für die Präsentation genutzt. Auf vier Etagen ist eine repräsentative, teilweise thematisch gegliederte Auswahl der 26 700 Gemälde, Drucke, Zeichnungen, Aquarelle, Skulpturen, Fotografien und Filme aus den Jahren 1873 bis 1944 zu sehen, die der Künstler 1940 testamentarisch der Stadt Oslo vermacht hat. »Der Schrei« ist auf der vierten Etage in drei Variationen – als Gemälde, als Pastell-Vorstudie und als Grafik – ausgestellt, wobei der Blick auf die Bilder in dem abgedunkelten Kabinett jeweils nur für eine halbe Stunde freigegeben wird.

Die Druckwerkstatt in der siebten Etage mit einer Auswahl seiner Radierungen und Linolschnitte weist auf eine weniger bekannte Facette seines vielfältigen Kunstschaffens hin. Von hier geht der Blick durch ein großes Fenster nach unten in den »Gigantensaal« der sechsten Etage, wo sich die großformatigen Entwürfe der Gemälde Munchs für die Aula der Universität Oslo bestaunen lassen. Auf der siebten Etage sind auch die Räumlichkeiten von Munchs Villa in Ekely im Osten der Hauptstadt reinszeniert, wo er seit 1916 lebte. Ein Film-Essay über den Künstler stimmt darauf ein. Neben den begehbaren Räumlichkeiten wird eine bemerkenswerte Auswahl von Originalstücken aus seinem Lebensalltag, von Fotos und Filmen gezeigt.

Auf der zehnten Etage ist in einem dunklen Raum zu besonders melancholischen Bildern Munchs die Musik der norwegischen Black-Metal-Band Satyricon zu hören. Die neunte Etage ist Rolf Stenersen (1899-1978) gewidmet, dem norwegischen Geschäftsmann und Kunstliebhaber, der seit den 1920er-Jahren Gemälde, Radierungen und Skulpturen bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts sammelte und mit Munch befreundet war. Die dritte Etage ist Wechselausstellungen vorbehalten, mit denen Kunstwerke anderer Künstler in eine thematische und stilistische Korrespondenz mit dem Werk Munchs gesetzt werden.

Die Bilderwelt Munchs ist alles andere als leicht zugänglich. Daher spielen die neuartige, perspektivenreiche Form der Inszenierung und die aktive Vermittlung der Kunstwerke in diesem Museum eine wesentliche Rolle. Die Gemälde, Radierungen und Zeichnungen werden zusammen mit Fotos, Filmen, Hörstücken und Musik in einen thematischen und chronologischen Zusammenhang gesetzt. Nicht nur Munch und die Bildende Kunst haben hier einen besonderen Ort gefunden, sondern auch Jazz-Musik, Klassik, Tanz-Performances, Literatur und die politische Debattenkultur. Großen Wert legt das Museumsteam auf eine starke, optisch ansprechende und auf Interaktion angelegte Präsenz im Internet (https://www.munchmuseet.no) und in den sozialen Medien.

Wie Stein Olav Henrichsen (1954 geboren), der selbst 18 Jahre lang professioneller Musiker war und seit 1989 als Manager an unterschiedlichen Kultureinrichtungen in Norwegen wirkte, bevor er 2010 Direktor des Munch Museums wurde, betont, muss jedes Museum in der Gegenwart und für die Zukunft die zunehmende Diversität der Gesellschaft anerkennen und darauf eingehen. Es gibt zahlreiche Menschen, die sich mit Kunst überhaupt nicht auskennen oder bislang keinen Zugang zum Werk Munchs gefunden haben und die es daher zu begeistern gilt. Migranten, die früher eine verschwindende Minderheit in Norwegen waren, machen inzwischen 18 Prozent der Gesamtbevölkerung aus (knapp eine Million Menschen), in Oslo sogar 25 Prozent. Von diesen rund 190 000 Zuwanderern kommen knapp 70 Prozent aus nichteuropäischen Ländern, das heißt sie sind mit unserer Kultur nicht per se vertraut.

esonders am Herzen liegen Henrichsen und seinem Team die nachwachsenden Generationen, die keineswegs selbstverständlich zu den Museumsbesuchern der Zukunft werden. Um Kunst nicht als langweilige Zurschaustellung zu zeigen, finden Kinder und Jugendliche im Munch Museum auf den meisten Etagen Anstöße zur Entdeckung und eigenen Mitwirkung: Sie erhalten – sei es zusammen mit den Eltern, im Rahmen von Klassenführungen oder Ferienprogrammen – spezielle Führungen (selbst für Kleinkinder unter drei Jahren) und können an Workshops teilnehmen; Kinder von drei bis zehn Jahren können in den von dem norwegischen Architekten Manthey Kula in die Ausstellungspräsentation einbezogenen »Gucklöchern« mit Illustrationen von Lene Ask die Kunst Munchs für sich entdecken; ältere Kinder erhalten Anregungen durch Fragen und Aufgaben, die ihnen gestellt werden; alle Kinder können malen, eine Radierung anfertigen oder den »Merzbau« von Kurt Schwitters (der sich ab 1930 regelmäßig in Norwegen aufhielt und bis 1940 hier im Exil lebte) nachbauen; sie können die nachgebaute Villa Munchs durchlaufen und sich dort porträtieren lassen; sie können die Musik von Satyricon hören und dabei die Bilder Munchs auf sich wirken lassen.              

In ihrer Arbeit für die Menschen in Oslo kooperieren die Deichman Bibliothek, die Oper und das Munch Museum miteinander und inspirieren sich gegenseitig. Mit dem besonderen Akzent, Kinder und Jugendliche für sich zu gewinnen, blicken die drei Kultureinrichtungen bewusst und proaktiv nach vorne. So hat die Zukunft in Oslo bereits begonnen und man wünscht sich, dass auch in Deutschland ähnlich groß und weit gedacht wird.

Dr. Jan-Pieter Barbian (Foto: krischerfotografie) ist seit 1999 Direktor der Stadtbibliothek Duis­burg und nebenberuflicher Geschäftsführer des Vereins für Literatur Duisburg sowie der Duisburger Bibliotheksstiftung. Er hat zahlreiche Publikationen zur Literatur- und Kulturpolitik der NS-Zeit,  zu Film und Politik in der Weimarer Republik sowie zur Geschichte des Ruhrgebiets nach 1945 veröffentlicht.
 

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