Bayerischer Bibliotheksverband wählt neuen Vorstand

Der neue BBV-Vorstand: Jens Renner, Ralph Deifel, Sabine Lutz, Evelyn Leippert-Kutzner, Bernd Sibler und Karl Südekum (von links nach recht - nicht im Bild:  Rolf Griebel). Foto: Kathrin Gallitz

Der neue BBV-Vorstand: Jens Renner, Ralph Deifel, Sabine Lutz, Evelyn Leippert-Kutzner, Bernd Sibler und Karl Südekum (von links nach recht – nicht im Bild: Rolf Griebel). Foto: Kathrin Gallitz

Bayern. In neuer Konstellation geht der Vorstand des Bayerischen bibliotheksverbands in die neue Amtszeit von  2014 bis 2018. Als 1. Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbandes (BBV) wurde der CSU-Politiker Bernd Sibler im Amt bestätigt. Für weitere Kontinuität stehen auch Rolf Griebel als Vertreter der Wissenschaftlichen Bibliotheken, Ralph Deifel als Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und Karl Südekum als Vorsitzender des BBV-Beirates, die ebenfalls für weitere vier Jahre in ihrem Amt bestätigt wurden.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Sabine Lutz, Bürgermeisterin der 3500 Einwohner-Gemeinde Grafenrheinfeld in Unterfranken, als stellvertretende Vorsitzende. Sie könne nicht nur die kommunalen Belange bestens einschätzen, sondern sei vor ihrem politischen Amt Büchereileiterin am Ort gewesen und kenne daher die Situation und Herausforde-rungen der öffentlichen Bibliotheken, heißt es seitens des BBV.

Ebenfalls neu gewählt wurde Evelyn Leippert-Kutzner, die in Donauwörth die Stadtbibliothek leitet und für ihre innovative Bibliotheksarbeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Sie vertritt im BBV-Vorstand die Öffentlichen Bibliotheken.

Mittlerweile wurde durch Zuwahl auch ein neues Geschäftsführendes Vorstandsmitglied gefunden: Jens Renner ist im Hauptamt Leiter der Hochschulbibliothek und Persönlicher Referent der Präsidentin der Hochschule Ansbach. Im Nebenamt arbeitet er unter anderem seit 15 Jahren als Lehrbeauftragter seiner Hochschule. Er führt nun die laufenden Geschäfte und Finanzen des BBV und soll auf der Mitgliederversammlung 2015 im Amt bestätigt werden.  (red / 23.1.2015)

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