Coronavirus: ZB MED baut Services zur Forschungsunterstützung auf

Die ZB MED hat als zentrale Informationsinfrastruktur für die Lebenswissenschaften verschiedene Angebote für Wissenschaftler/-innen im Bereich der Forschung an den neuartigen Coronavirus auf dem sogenannten »ZB MED COVID-19 HUB« zusammengestellt. Wie die Fachbibliothek mitteilt, werde der Hub sukzessive erweitert. Er ist frei zugänglich.

 

Auf der Plattform gibt es eine Sammlung verschiedener Ressourcen von freier Literatur und aktuellen Quellen zu dem Thema. ZB MED entwickelt zudem weitere Literatur- und Daten-Services, die Forschende rund um COVID-19 informieren:

Auf dem Suchportal LIVIVO wurde bspw. eine automatisierte Suche zu aktuellen Recherchen zu dem Coronavirus eingebaut. ZB MED hat auf das neuartige Coronavirus auch mit konkreten Tools reagiert. So stellt die Fachbibliothek auf dem » COVID-19 HUB« für molekularbiologisch Forschende interaktive, bioinformatische Werkzeuge wie zum Beispiel sogenannte Genomebrowser, Multiples Sequence Alignment Viewer und phylogenetische Bäume der kompletten Genome des Coronavirus bereit. DIE ZB MED entwickelt das Angebot kontinuierlich in Zusammenarbeit mit anderen Forschenden weiter.

red / 26.3.2020

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