Beiträge zum Stichwort ‘ Bibliothekspolitik ’

Gemeinsame Stellungnahme von BIB und vbnw zum Bibliotheksstärkungsgesetz in NRW

Das »Gesetz zur Stärkung der kulturellen Funktion der Öffentlichen Bibliotheken und ihrer Öffnung am Sonntag (Bibliotheksstärkungsgesetz)[1]«, eingebracht in den nordrhein-westfälischen Landtag im April dieses Jahres, ist – neben der Initiative der Grünen im Bundestag[2] – eine der innovativsten Ideen, die Möglichkeit zur Sonntagsöffnung Öffentlicher Bibliotheken zumindest in einem Bundesland in absehbarer Zeit zu realisieren. Die

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Gesetzesinitiative der Landesregierung NRW für Sonntagsöffnung

In den letzten Jahren haben sich Profil, Ausstattung und Funktion der öffentlichen Bibliotheken stark gewandelt. Mit der beginnenden Digitalisierung glaubte man beinahe, das Ende dieser wichtigen Institution sei nahe. Aber das, was als Bedrohung angesehen wurde, war vielleicht auch ihre größte Chance, denn die Bibliothek hat sich verändert. Sie ist nicht mehr nur – und

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Bericht zur Lage der Bibliotheken 2018/19

Berlin. Parallel zu der Entwicklung der digitalen Revolution ist auch das Medien- und Serviceangebot der Bibliotheken im Umbruch. Die Bereitstellung von sowohl analogen als auch digitalen Medien und Dienstleistungen ist eine entscheidende Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Hierfür sind erhebliche finanzielle Aufwendungen für Investitionen und den laufenden Betrieb notwendig. Für die innovationsorientierte Weiterentwicklung zeitgemäßer

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Bibliotheken als Impulsgeber für die Stadtentwicklung

BZSH, Aat Vos, Andreas Mittrowann

Kiel. Mit der Veranstaltung »Bibliothek ist Stadtentwicklung« zeigte das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Deutschen Bibliotheksverband (dbv) Chancen auf für den Ausbau von Bibliotheken zu attraktiven und unverzichtbaren Orten in den Städten und Gemeinden. Für die Kommunalpolitiker war die Veranstaltung gleichzeitig ein Forum für Meinungsbildung und Austausch.

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Abschluss 107. Bibliothekartag: Bibliothekare fordern Nachhaltigkeit

107. Deutscher Bibliothekartag, Berlin, BIB, Bibliothekartag

  Mehr als 4.200 Teilnehmende verabschieden sich nach vier Tagen des intensiven Austauschs und konstruktiver Diskussionen vom 107. Deutschen Bibliothekartag aus Berlin. In nahezu 400 Veranstaltungen wurden nicht nur die neusten Entwicklungen der Bibliotheks- und Informationsbranche vorgestellt. Auch Forderungen der Bibliothekarinnen und Bibliothekare an die Politik wurden laut: neben der Verbesserung der tarifrechtlichen Rahmenbedingungen und

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Bürgermeister Lederer empfängt ausländische Gäste im Roten Rathaus

  Längst ist er international geworden, der Deutsche Bibliothekartag. Viele Teilnehmer reisen aus dem Ausland an, auf den Gängen hört man immer wieder Gespräche, die auf Englisch geführt werden. Im Roten Rathaus hat Klaus Lederer (Die Linke), stellvertretender Bürgermeister und Kultur- und Europasenator von Berlin, die ausländischen Gäste am Mittwochabend begrüßt. Rund 80 Bibliothekare und

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Bibliothekartag eröffnet: mehr Engagement von der Politik gefordert

  Unter dem Motto »offen & vernetzt« ist ab heute der größte bibliothekarische Fachkongress Europas zu Gast in Berlin. Bis zum kommenden Freitag steht beim 107. Bibliothekartag vor allem die prekäre Arbeits- und Ausstattungssituation der boomenden Bibliothekslandschaft in Deutschland im Fokus. Angesichts der stetig steigenden Nachfrage und der damit verbundenen Anforderungen an öffentliche und wissenschaftliche

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Diskussion um Buchpreisbindung: Monopolkommission fordert Abschaffung

Buchpreisbindung, Buchhandlung

  Die Monopolkommission hat der Bundesregierung ein Sondergutachten mit dem Titel »Die Buchpreisbindung in einem sich ändernden Marktumfeld« vorgelegt. Wie die Kommission mitteilt ist das Gutachten aus eigenem Ermessen erstellt worden. Anlass sei ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2016 gewesen. Der EuGH stellte in diesem die Unvereinbarkeit der deutschen Arzneimittelpreisbindung mit

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Erster Bibliothekspolitischer Bundeskongress: dbv sendet Livestream

  Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) veranstaltet am 1. und 2. März 2018 in der Staatsbibliothek zu Berlin den ersten Bibliothekspolitischen Bundeskongress. Was bedeutet der digitale Wandel für die Angebote und die Arbeit der Bibliotheken? Wie können Zugänglichkeit und soziale Teilhabe durch Bibliotheken auch zukünftig gesichert werden? Wie können Veränderungen durch den digitalen Wandel als Chance

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dbv fordert von Koalitionsparteien Unterstützung für Anliegen der Bibliotheken

Berlin. Anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD erinnert der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) die Verhandlungspartner an die zentralen Anliegen der Bibliotheken für ihre Nutzerinnen und Nutzer, die er bereits in seinen »Wahlprüfsteinen« zur Bundestagswahl thematisiert hat. Bibliotheken haben als Orte der Wissensvermittlung eine Schlüsselfunktion. Damit Bibliotheken auch in Zukunft ihre zentralen öffentlichen Dienstleistungen erbringen können,

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