Wildauer Bibliothekssymposium: Humanoide Roboter und einiges mehr

Wildau. Als das Wildauer Bibliothekssymposium im Jahr 2008 aus der Wiege gehoben wurde, standen Handlungsfelder rund um RFID im Zentrum der Konferenz. Jetzt scheint das Erkennungszeichen der Einsatz humanoider Roboter zu werden.

Aber in der aktuellen Ausgabe des Symposiums werden darüber hinaus weitere – insgesamt 17 – Fragen gestellt, zum Beispiel:

• Können Patentrecherchen, Nutzerforschung oder die DSGVO dabei unterstützen, Innovationen in Gang zu setzen?

• Können über die Blockchain-Technologie generierte Smart Contracts neue Services entstehen lassen?

• Welches Potenzial steckt in Textmining-Ansätzen?

• Wo und wie, oder kann man überhaupt lernen, kreativ und innovativ zu sein? Hilft dabei vielleicht eine Retrospektive?

• Kann es eine digitale Bildungsstrategie für Informationseinrichtungen geben, die zum Beispiel über Schülerlabore umgesetzt werden?

• Wie kann eine neue Dienstleistung nach der Projektphase am Leben erhalten werden?

• Was haben Frauenfußball und Zirkusse mit uns zu tun?

• Steht ein Jubiläum zum Beispiel zu AutorInnen an, wie kann eine zeitgemäße und ansprechende virtuelle Präsentation von Bibliotheksinhalten, kombiniert mit spielerischen Ansätzen, aussehen?

Wer Interesse an der Teilnahme am diesjährigen Wildauer Bibliothekssymposium am 11./12. September hat, findet unter www.bibliothekssymposium.de weiterführende Informationen.

Interessenten seien gewarnt: Nach dem ersten Tag ist nicht nur vor dem zweiten, sondern dazwischen kann es bei der After-Conference-Party sportlich werden. Nein, Beachvolleyball ist es diesmal nicht, sportliches Outfit ist aber durchaus erwünscht (Turnschuhe sind jedoch nicht notwendig): Man kann natürlich auch bei Kanapees einfach die Seele baumeln lassen und das Industrieflair der Wildauer Hochschulbibliothek zum gegenseitigen Austausch nutzen.

red / 19.7.2018

 

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