Über das Wiederentdecken von Fragen – Neue Wege in der Bibliotheksarbeit

Wenn Künstler sich ein Bild machen, muss man damit rechnen, dass nichts so bleibt, wie es einmal aussah oder gedacht war. Der Blick der Kunst ist einer des Querdenkens und Quersehens. Die Objekte verlieren die Patina des Gewohnten, die Dinge werden sich selbst entfremdet, das Selbstverständliche ist nicht länger selbstverständlich und der Ausgang offen.

Bibliotheken haben den Ruf der Beharrlichkeit. Während das Blättern in Büchern zum Fingerwisch auf schimmernden Tablets wird, bestehen sie nach wie vor in Räumen, die mit Regalen gefüllt sind und in denen Bücher eingestellt und Mahnungen verschickt werden. Dabei stellen sich manche vor, dass sie bald nur noch virtuell im Internet existieren werden. Das ist alles andere als realistisch. Doch die Digitalisierung von Kultur und Kommunikation hat einen Modernisierungsdruck erzeugt, der für die Bibliotheken vieles verändert hat: das Nutzerverhalten, die Medienpolitik, die Bereitschaft, Öffentliche Bibliotheken wie gehabt zu finanzieren. Während einige Bibliotheken sich dabei erfolgreich modernisieren, sind andere noch auf der Suche nach neuen Konzepten.

Zudem stellt die Diskussion um eine eher »digitale« oder eher »analoge« Zukunft die Bibliotheken regelmäßig vor die Frage, warum überhaupt noch »Büchertempel« und teure »Ausleihparks«. Solche Entweder-oder-Diskussionen haben die Auseinandersetzung stark polarisiert und sehen die Bibliothek in einer Legitimationskrise. Mit der Realität hat auch das nicht viel zu tun. Bibliotheken sind nicht Entweder-oder-Institutionen, sondern verbinden die analoge mit der digitalen Wirklichkeit. Sie sind also Brücken innerhalb der kulturellen (und nicht zuletzt wirtschaftlichen) Konkurrenzen um das, was die Zukunft dominieren soll. Die Polarisierung aber hat die Fronten verhärtet, was dazu gesagt werden kann, ist weitgehend gesagt, und neue Antworten sind aus den alten Argumenten nicht mehr zu bekommen.

Könnte man nicht, um in diese Fronten ein wenig Bewegung zu bringen und aus den Spurrillen der gewohnten Denkroutinen heraus zu kommen, die Diskussion einmal von einem ganz anderen Ende her angehen? Die Bibliothek des Goethe-Instituts (GI) New York hat diese Frage zum Anlass genommen und ein Projekt entwickelt, das die Diskussion aus der Sicht der Zielgruppen aufnimmt und eine davon auffordert, sich mit dem Thema »Bibliothek« kreativ auseinanderzusetzen.


Ein kontrolliertes Experiment

Die GI-Bibliothek in New York ist mit räumlichen Bedingungen konfrontiert, die es nahelegen, über neue Wege nachzudenken, wie man Zielgruppen ansprechen und in ein Konzept einbeziehen kann. Seit dem Umzug des Instituts im Dezember 2009 hat die Bibliothek ihren Sitz in einem Loft, einem prächtigen, offenen Raum im elften Stock eines Bürogebäudes, hoch über den Shoppern von SoHo, mit einem stets bewunderten Blick über Downtown Manhattan. Was für den Ausblick erfreulich ist, ist für eine Bibliothek ein Handicap. Der Puls des Laufgeschehens auf Straßenebene befindet sich weit unter ihr, zumal das Gebäude keine Außenwerbung erlaubt und restriktive Öffnungszeiten hat. Das GI New York bietet keine Sprachkurse an und für die Kulturprogramme hat das Institut einen Raum außerhalb des Gebäudes. Mit Publikum, das durch die übrigen Aktivitäten des Instituts angezogen wird, kann die Bibliothek also nicht rechnen. Das Stammpublikum ist ihr weitgehend treu geblieben, doch neue Kunden findet die Bibliothek kaum. So großartig also der Raum, so ungünstig ist aus Sicht der Bibliothek der Standort. Mit den gewohnten Mitteln bibliothekarischer Öffentlichkeitsarbeit kommt man hier nicht sehr weit.

Warum also nicht einmal einen ganz neuen Ansatz wagen? Einen Ansatz, der in wesentlichem Umfang die Akzentsetzung der Bibliothek einer Zielgruppe überlässt und sie dazu auffordert, ihre Projekte aus den Inhalten und Gegebenheiten in der Bibliothek zu entwickeln. In einer Art kontrolliertem Experiment haben wir Künstlern ein Stück weit die Entscheidungshoheit über unsere Bibliothek übertragen. Der unkonventionelle Ansatz überzeugte auch die Leitung des Goethe-Instituts, und so erhielten wir Sondermittel, um für einen Zeitraum von acht Monaten mit vier Künstlern beziehungsweise Künstlergruppen unsere Bibliothek neu zu denken.

Künstler sind freilich nicht irgendeine Zielgruppe, sondern die der Kreativen und Kunstschaffenden. Sie haben einerseits zu den vielen Funktionen des Bibliothekarischen von der Bestandssystematik bis zur Ausleihpolitik Abstand genug, um ihnen mit dem fremd-naiven Blick des Uneingeweihten begegnen zu können. Andererseits verstehen sie es, mit ebendieser Fremdheit schöpferisch umzugehen.

Kunst wie Bibliotheken sind von der Invasion des »Digitalen« in unseren Umgang mit der Welt und dem davon angestoßenen Technologieschub auf ihre Weise betroffen, und beide zeichnen sich durch ein gewisses Festhalten an real präsenten Räumen aus. Doch sind die Folgen für die Bibliotheken dramatischer als für die Kunst. Während diese mit dem Changieren zwischen »Virtuell« und »Real« kreativ spielen und sich daran entwickeln kann, weckt dieser Antagonismus ganz neue und nicht immer realistische Erwartungen an die Bibliothek und berührt den Kern ihrer Existenz. Wie man es mit dem »Digitalen« hält, ist für sie zu einer Grundsatzfrage geworden. Ist es Mittel, ist es Inhalt? Nur Medium oder schon Zweck?

Es ist bezeichnend, dass keine der vier künstlerischen Interventionen auf diese Fragen direkt antwortet. Dies ist ein Projekt, bei dem an seinem Beginn vollkommen offen war, wohin es sich entwickeln würde. Die Kuratorin Jenny Jaskey hatte viel Vermittlungsarbeit zu leisten, um von den Künstlern möglichst früh ein paar Bemerkungen über ihre Vorstellungen für die Vorankündigung zu erhalten.

Die Kuratorin. Von Anfang an war sie die Schlüsselfigur für das Projekt (siehe hierzu auch das Interview auf Seite 432). Das Konzept entwickelten wir mit ihr gemeinsam. Sie war das Verbindungsglied zwischen der Kunstwelt und der Bibliothekswelt, vermittelte und war gleichsam »Übersetzerin« zwischen beiden Welten. Die Rolle der Kuratorin ist für ein solches Projekt kaum zu überschätzen. Nur mit einer anerkannten und professionell vernetzten Expertin ist es möglich, ein Kunstprojekt dieser Art auf die Beine zu stellen, das nicht nur bei einem allgemeinen Publikum und der Bibliothekswelt Resonanz findet, sondern auch in der Kunstszene, im Fall des anspruchsvollen Publikums in New York vermutlich noch mehr als anderswo.

Jenny Jaskey, eine junge Kuratorin, die gerade ihren Abschluss am Center for Curatorial Studies des Bard College gemacht hatte, erwies sich als Glücksgriff für diese Aufgabe. Sie brachte ihre Kenntnisse der New Yorker Kunstszene ein, dazu ihre Erfahrung mit der internationalen Kunst und engagierte sich für das Projekt mit einem schier grenzenlosen Enthusiasmus. Die vier von ihr ausgewählten Künstler beziehungsweise Künstlergruppen entwickelten in sehr unterschiedlichen Ansätzen einen oft spielerischen und immer anregenden Dialog zwischen Kunst und Bibliothek. Sie haben die Ausstellungsserie in vier verschiedene Richtungen geführt und das Verständnis von der Bibliothek auf vier ganz verschiedene Weisen durchbrochen.


Ausstellungsserie in vier Teilen

Die Planung sah eine Ausstellungsserie in vier Teilen vor über einen Zeitraum von gut acht Monaten, vom 8. November 2012 bis zum 21. Juni 2013. Derzeit läuft die letzte Phase, die Ausstellung der »Serving Library«. Eröffnet hat die Serie der New Yorker Künstler David Horvitz, der sowohl virtuell als auch mit realen Printmedien arbeitet. Mit Bibliotheken hatte er bis dahin noch keine Kooperationen. In den Vorgesprächen mit den Künstlern zeigte sich einmal mehr, wie sehr viele der uns selbstverständlichen Gegebenheiten der Bibliotheksorganisation bei Fachfremden – unseren Nutzern! – Ungläubigkeit und Staunen hervorrufen. Die gewohnte Vorstellung ist, dass eine Bibliothek Bücher erwirbt, die sie dann der Öffentlichkeit leihweise überlässt. Für E-Books gilt das bekanntlich nicht. Da erwirbt sie nur das Recht, die E-Bücher, die physisch auf einer externen Plattform sind, weiterzuvermitteln. Und auch dies nur eingeschränkt, sodass der eigentliche Vorteil des digitalen Inhalts, praktisch unbegrenzt kopierbar zu sein, gar nicht genutzt wird.

Dabei wurde gar nicht infrage gestellt, dass E-Book-Produzenten auch Geld verdienen müssen. Aber wie steht es mit Schenkungen? David Horvitz entwickelte daraus sein Konzept »How can Digital be Gift?«. Im Oktober 2012 begann er, eine Sammlung von Künstlerbüchern aufzubauen, die bei der Vernissage Anfang November in der Bibliothek des GI ausgestellt war. Seine Idee war, diese Sammlung der Bibliothek am Ende sowohl als physische wie als digitale Bücher einzugliedern. Das Problem waren die E-Buch-Versionen. Wie kann man die Titel in die Onleihe aufnehmen? Können Bibliotheken Schenkungen von E-Büchern in ihre virtuelle »Sammlung« aufnehmen, ohne dass dadurch Kosten entstehen – oder sind dies Danaergeschenke?

Denn da sich diese »Sammlung« ja nicht in der Bibliothek befindet, sondern beim Plattformbetreiber, ist dieser es, der die Integration der gestifteten Bücher bewerkstelligen muss, was mit einem technischen Aufwand und damit mit Kosten verbunden ist. Somit ging diese Frage an unseren Plattformbetreiber DiViBib, der sie selbst gerne geklärt sehen würde, technisch wie betriebswirtschaftlich. Überlässt ihr ein Autor die Nutzungsrechte an seinem E-Buch kostenlos, kann sie die kostenneutral an ihre Nutzer weiterreichen? Korrespondenz und Verhandlungen darüber dauerten zur Zeit der Erstellung des Artikels noch an. Letztlich geht es dabei um die Frage nach der Koexistenz von kommerziellen Anbietern und Bibliotheken im digitalen Zeitalter. Gelingt es den Bibliotheken, zwischen dem Kommerziellen und dem öffentlichen Bildungsinteresse zu vermitteln oder werden sie zu Zulieferern der digitalen Händler?

Auf David Horvitz folgte Mitte Februar das Künstlertrio Julieta Aranda, Fia Backström und R. Lyons mit ihrem Programm »     « – ein Wortbild, das sich, wenn man genau hinsieht, als »Processing« entziffern lässt. Die drei waren von einem ganz anderen Aspekt des Bibliothekarischen fasziniert: dem digitalen Katalog (siehe hierzu auch das Künstlergespräch auf Seite 434). Dessen Rohdaten enthalten ausgedruckt sehr viel mehr und ganz andere Zeichen als die bedeutungtragenden analogen Katalogdaten. Diese primären Daten jedes einzelnen Mediums sind darin nur ein kleiner Teil, das meiste davon sind programmbedingte Steuerzeichen, die gelesen nur Unsinn ergeben. Ebendies geschah dann in einer Lesung der eigenen Art: Ausgedruckte E-Katalogisate wurden komplett, das heißt einschließlich aller Sonderzeichen laut vorgelesen. Demgegenüber waren Texte ausgestellt, die mithilfe zweckentfremdeter Sonderzeichen gedruckt waren – wie jenes Wort »     «.

Diese Texte wiederum sind für Maschinen unverdaulich, die sonst ja Texte der normal kodierten Form verarbeiten. Menschen hingegen erkennen in den Sonderzeichentexten die Buchstaben- und Wortähnlichkeit und entziffern sie. Ein wenig klingt in diesem Entwurf die Frage an nach der Überlegenheit von Mensch über Maschine oder Maschine über Mensch. Was diese Gegenüberstellung von vorneherein zu einer ungleichen macht, ist freilich, dass Maschinen nicht »lesen«, nur im metaphorischen Sinn, während beim Menschen auf der anderen Seite »Datenverarbeiten« eine Metapher ist – für Prozesse, über die wir bisher nur sehr wenig wissen.


Viele neue Fragen

Christian Philipp Müller, Rektor der Kunsthochschule Kassel, ist als Documenta-Künstler schon lange etabliert. Eine wesentliche Geste seiner Dokumentationen und Happenings ist das Überschreiten und Überbrücken von Grenzen. Die Verbindungen, die er sucht, mögen offene oder verborgene Affinitäten sein. Innerhalb des Projektes »The End(s) of the Library« lag es für ihn nahe, das Documenta-Archiv in Kassel, das Archiv des Getty Research Institute in Los Angeles, wo sich seit 2011 das Harald-Szeemann-Archiv (Archiv des Direktors der Documenta 5 von 1972) befindet, und die Bibliothek des Goethe-Instituts New York, in seinem Konzept zusammenzuführen. Er nahm Archivmaterialien zu den Documentas 5 (1972) und 6 (1977) aus den genannten Archiven und verband sie mit Materialien der GI-Bibliothek, welche mit den Jahren 1972 und 1977 zusammenhingen. Viele der Archivmaterialien wurden erstmals in New York gezeigt.

Höhepunkt der Ausstellung waren zwei Spazierstöcke (einer aus Kupfer, einer aus Eisen), die Joseph Beuys dem Documenta-Gründer Arnold Bode schenkte. Die Exponate in der Ausstellung »Elective Affinities (Wahlverwandtschaften)« umgab die Patina des Aus-der-Zeit-gefallenen, nicht zuletzt die nicht mehr zeitgemäßen Röhrenbildschirme mit ihren historischen Dokumentarfotos und alten Filmaufnahmen und natürlich auch die Bücher aus den beiden thematisierten Jahren. Das war so beabsichtigt und lässt sich unter Müllers Überbrückungsthema verstehen: als Überbrückung von Zeit. Aus der Zeit fallen ist gewissermaßen das Versprechen jeder Neuerung und ihre Verknüpfung – schon jetzt! – mit der Zukunft.

Das Museale, historisch Gewordene, das diese Ausstellung umgibt, stand dabei in einem spürbaren Kontrast zu den beiden vorhergehenden Ausstellungen und spiegelte das naturgemäß Obsolete auf diese zurück. Denn was heute veraltet wirkt, war damals ja Stand der Technik und damit des zeitgemäßen künstlerischen Umgangs. Auf die heutigen »neuen Medien« übertragen kann man sich nun überlegen, wie lange diese noch neue Medien sind. In »Elective Affinities«, worin alte »neue Medien« ihren Schatten werfen, wird ein Grundkonzept der Bibliothek anschaulich: ihre Brückenfunktion, indem sie Ort sowohl herkömmlicher wie avancierter Medien ist und dafür sorgt, dass die Kulturinhalte der Öffentlichkeit in allen Formen verfügbar bleiben.

Für die letzte Phase kehrt »The End(s) of the Library« zur aktuellen Geltung des Werkes zurück. »The Serving Library«, eine Gruppe von drei Künstlern, Stuart Bailey, Angie Keefer und David Reinfurt, versteht sich als Archiv für »Artefakte«, die sie zunächst auf ihrer Webseite (www.servinglibrary.org) veröffentlicht und zweimal im Jahr in Druck, in einem »Bulletin«, herausbringt. Ihre Ausstellung in der Bibliothek des Goethe-Instituts New York wird der Ausgangspunkt für ihre nächste Publikation. Ihrem Archiv liegt wie den meisten Archiven eine Sammelleidenschaft zugrunde.

Gesammelt werden »Artefakte«, meist grafische Werke, die den Künstlern aufgrund einer Pointe, von etwas Aperçuhaftem, einer grafischen oder intellektuellen Raffinesse oder einer sonstigen Besonderheit auffallen und sammelnswert erscheinen. Sie werden zunächst auf ihrer Webseite vorgestellt, notgedrungen meist als Kopie, und daraufhin im nächsten »Bulletin« veröffentlicht.

Für ihre Ausstellungen versuchen sie, einige der zugehörigen Originale zu erwerben, um dann Kopie – in den Bulletins – und Original nebeneinander zu präsentieren, aber ohne dies weiter zu kommentieren. Sind die Originale tatsächlich das Bessere oder kann man auf sie – zumal wenn es digitale sind – verzichten? Solche Fragen stellen sie nicht. Gesammelt wird beides, die Kopie im Bulletin und das Original im Archiv. Für »The End(s) of the Library« haben sie in vier Metallrahmen (Metallstrukturen, die Flächen und Stangen zum Befestigen von Exponaten bieten) Materialien aus den vier bislang vorliegenden Bulletins ausgestellt. Der fünfte Rahmen bleibt leer: Er steht für das kommende, noch zu füllende Bulletin zum Thema »Deutschland«.

Soweit die Ausstellungen. Wissen wir nun, wie wir der Zukunft begegnen wollen? Sind ihre Herausforderungen für die Bibliotheken klarer geworden? Die Bezüge der Ausstellungen zu unseren Fragen sind nicht immer ganz eindeutig. Statt einer Antwort geben sie neue Fragen auf. Und das war es ja, worauf wir uns einlassen wollten.

Ohnehin geht es bei solchen Annäherungen eher darum, Fragen neu zu stellen und neu zu verstehen. Antworten finden sich ja immer irgendwo. Was in unserem Bereich, dem kulturellen, die Antworten häufig so unbefriedigend macht, ist, dass sie die Fragen nicht recht treffen. Vielleicht haben wir also unsere Fragen noch nicht gut verstanden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Projekts theendsofthelibrary.com.

Brigitte Döllgast (aus BuB Heft 6/2013)

 

Brigitte Döllgast ist seit 2007 Leiterin des Arbeitsbereiches Information & Bibliothek am Goethe-Institut New York. Als Regionalbibliothekarin ist sie zuständig für die Koordination der Bibliotheksarbeit der Goethe-Institute in den USA, Kanada, Mexiko und Kuba. Zuvor war sie Regionalbibliothekarin an den Goethe-Instituten Athen, Mexiko-Stadt und Melbourne. Ab Herbst 2013 wird sie in gleicher Funktion am Goethe-Institut Johannesburg tätig sein.

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