Feig Electronic Inventur-Praxistest bestanden: 39 Bücher in einer Minute mit Feig RFID-Lesegerät gelesen

pr. – Die Inventur der Lehrbuchsammlung der TH Wildau mit fast 15 000 Medien gleicht einer logistischen Mammutaufgabe. Die größte Fachhochschule Brandenburgs ist die erste Institution, die die Einführung von RFID in Bibliotheken wissenschaftlich begleitet hat. Bei einer Teilinventur im Jahr 2014 hat sie den Handheld ID ISC.PRH200 Blade Reader von Feig Electronic auf Herz und Nieren getestet und ein gutes Zeugnis ausgestellt: Ein einziger Mitarbeiter führte die Inventur in 17 Stunden dank der stabilen WLAN-Anbindung und der zuverlässigen mobilen Erfassung durch.

Der Handheld RFID Reader zeichnet durch sein geringes Gewicht und ergonomisches Design aus. So liegt das Gerät auch über einen längeren Zeitraum gut in der Hand. Zum anderen lässt sich das Lesegerät drahtlos via WLAN vernetzen, sodass sich Bibliothekare frei bewegen können. Für die Erfassung von CDs, DVDs oder dicht nebeneinander stehenden Fachzeitschriften gibt es einen zuschaltbaren Boost Mode. Er erhöht die Sendeleistung von 1,5 Watt auf 4 Watt und erfasst diese als problematisch geltenden Medien.

Der Feig Reader verfügt über zwei Sonderfunktionen, die sich in Bibliotheken als besonders praktisch erweisen: Das Lesegerät findet bis zu 150 Medien anhand der Medien- oder der Seriennummer des Transponders im Vorbeigehen und kann ausgeliehene von vorhandenen Büchern anhand des AFI (Application Family Identifier)-Bytes unterscheiden. Dadurch können bei der Rückgabe große Mengen von Büchern auf einmal als »im Bestand« gekennzeichnet werden.

Aus Sicht des Bibliotheksteams waren die Mobilität durch die weitreichende, stabile WLAN-Verbindung und die Akkustärke die Hauptvorteile der Anwendung. Über das Software Development Kit konnten sie die eigene Inventursoftware anschließen, die den Medienbestand visualisiert. So konnte ein einziger Mitarbeiter während der Inventur im Schnitt 39 Medien in der Minute bearbeiten.

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