Fahrbibliotheken gestern und heute: »Wir kommen Ihnen entgegen«

Fahrbibliotheken

Bibliothekartag 2014 in Bremen: Ein Korso mit Fahrbibliotheken fährt durch die Stadt. Foto: Matthias Weyh

 

Mobile Bibliotheken begegnen uns heute überall auf der Welt in vielen Varianten. Eine der ersten mobilen Bibliotheken soll Berichten nach im Heer von Napoleon entstanden sein:

»Er hatte auf seinen Feldzügen eine kleine Reisebibliothek in der Kutsche, der Wechsel vom gelehrten Barock zur kritischen Aufklärung hatte bereits die gewichtigen Foliobände durch elegante und leichte Kleinoktavbände ersetzt. Sowie er ein Buch ausgelesen hatte, warf er es aus dem Kutschenfenster, ein geschickter Adjutant zu Pferde fing es auf, und so machte es die Runde durch die höheren und niederen Ränge des Heeres«.[1]

So schildert Horst Günther in seinem »Bücherlesebuch« die kaiserliche Leseförderung im napoleonischen Heer. Bei Napoleon war die mobile Bibliothek eine Kutsche, auch heute gibt es viele Fahrzeugarten zur Beförderung von Lesestoff: Riesige Trucks in Australien, kleine Vans in Frankreich und Holland, Bücherbusse in England, Skandinavien und Deutschland, Bücherboote in Finnland und Indonesien. Und dann sind da noch lebendige Transportunternehmen für Bücher: Elefanten in Thailand und Kamele in Kenia. Eine anschauliche Zusammenstellung der mobilen Bibliotheken findet sich in Margrit Ruurs kleinem Bildband »My librarian is a camel« (»Mein Bibliothekar ist ein Kamel«).[2]

In Deutschland verwenden wir für mobile Bibliotheken übergreifend den Begriff Fahrbibliotheken, da von den 89 Einrichtungen dieser Art ausschließlich Fahrzeuge auf Bus- oder LKW-Basis eingesetzt werden. In den 1930er-Jahren war in München noch eine Büchertram unterwegs.

Erste Hinweise auf eine fahrbare Bibliothek finden sich 1916 in der Publikation von Ludwig Hoppe »Geistespflege im Felde und die fahrbaren Kriegsbüchereien an der Front«.[3] Um der Eintönigkeit des Lebens im Stellungskrieg entgegenzuwirken, wurden fahrbare Kriegsbüchereien an die Front beordert, pferdebespannte Wagen dafür mit Innenwänden und Regalen versehen. In Deutschland wurde die erste reguläre Fahrbibliothek zwischen 1925 und 1928 von der Stadtbibliothek Worms betrieben, aber erst die 1929 gegründete Fahrbibliothek der Städtischen Bücherei Dresden hatte dauerhaften Bestand. Motorisierte Fahrbibliotheken wurden vor dem Zweiten Weltkrieg auch im Saarland, in Köln, Frankfurt am Main und München eingesetzt.

Fahrbibliotheken

Wie überall zieht der Bücherbus in Cuxhaven überwiegend Kinder und Jugendliche an. Foto: Katrin Toetzke, KFB Cuxhaven

Nach dem Zweiten Weltkrieg versorgten Fahrbibliotheken in den alten Bundesländern die Bevölkerung, die aufgrund der Zerstörung keinen Zugang mehr zu Literatur hatte. Von der Zeit des Wiederaufbaus bis Ende der 1970er-Jahre stieg die Zahl der Fahrbibliotheken in der Bundesrepublik stetig an. Vor dem Hintergrund aufkommender Sparzwänge innerhalb der Kommunen und einem starken Anstieg der Fahrzeugpreise stagnierte die Zahl der Fahrbibliotheken bis zur Wiedervereinigung. In der DDR spielten Fahrbibliotheken bis dahin keine wesentliche Rolle, da bis in den ländlichen Bereich hinein die Versorgung mit ortsfesten Bibliotheken favorisiert wurde. 1970 existierten lediglich sechs Fahrbibliotheken.[4] Die mit der Wiedervereinigung einhergehende ersatzlose Auflösung des ländlichen, ortsfesten Bibliothekswesens war Auslöser für eine Initiative des damals noch bestehenden Deutschen Bibliotheksinstituts (DBI) in Berlin: Aus Mitteln des Bundesinnenministeriums wurde die Anschaffung von 30 Bücherbussen ermöglicht. Gleichzeitig wurde in den westlichen Bundesländern wegen der angespannten Finanzlage vieler Kommunen die Schließung von Fahrbibliotheken beschlossen.

Finanznot in den Städten

Konkret verringerte sich zum Beispiel die Fahrzeuganzahl überwiegend in großstädtischen Bibliothekssystemen von 1990 bis 1994 um 20 Fahrzeuge. Die Finanznot der Städte erlaubte es nicht, Neu- oder Ersatzbeschaffungen bei gleichzeitig enorm gestiegenen Fahrzeugpreisen zu tätigen: Kostete ein Bücherbus 1980 noch 250 000 DM, waren 1992 je nach Ausstattung bereits bis zu 450 000 DM zu entrichten.[5] Heute liegen die Anschaffungskosten immer noch bei 450 000, allerdings in Euro!

»Die Fahrbibliothek ist mobil und flexibel. Sie kann mit ihrem Fahrplan auf Veränderungen in der Bevölkerungs- oder Infrastruktur schnell reagieren.«

Kein Wunder, dass bereits ab Mitte der 1990er-Jahre bei Ersatzbeschaffungen preisgünstigere Büchereifahrzeuge auf LKW-Basis beziehungsweise Klein-Transporter ausgeschrieben wurden. Letztere hatten den zusätzlichen Vorteil, dass sie bei einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen noch mit dem herkömmlichen PKW-Führerschein gefahren werden durften, was einen scheinbar positiven Effekt auf die Personalstruktur hatte: Hier konnte der Bibliothekar oder die Bibliothekarin gleich selbst fahren, eine Fahrerstelle wurde eingespart. Aufbauten auf LKW-Fahrgestellen können zudem sehr individuell und platzsparend gestaltet werden. Allerdings ist man in Fachkreisen noch unsicher, wie sich die Lebensdauer eines LKWs gegenüber der Lebensdauer eines Busses darstellt. Bei den LKWs fehlen noch Langzeiterfahrungen, und erst dann wird sich zeigen, ob der niedrige Anschaffungspreis nicht wie befürchtet durch baldige Reparaturen und einen hohen Erhaltungsaufwand konterkariert wird.

»Fahrbibliotheken können Literaturversorgung in Regionen mit schwacher Infrastruktur gewährleisten. Dort kann sie auch als örtlicher Treffpunkt für die Menschen im Dorf dienen.«

Fahrbibliotheken sind entweder in ihrer Organisation eigenständig, soweit sie sich in der Trägerschaft von Landkreisen beziehungsweise seltener von Vereinen befinden, oder an ein größeres Bibliothekssystem, in der Regel in Großstädten, angebunden. In Großstadtsystemen finden sich oft auch Fahrbibliotheken mit mehreren Fahrzeugen.

Fahrbibliotheken

Im Heilbronner »Robi« begeistert vor allem das innovative Regaldesign. Foto: von Freymann

Die eigenständigen Fahrbibliotheken – immerhin ein Drittel der 89 Einrichtungen bundesweit – versorgen fast ausschließlich ländlich strukturierte Landkreise mit Medien aller Art, vermitteln Medienkompetenz und dienen als Treffpunkt in kleinsten Dörfern. Dahinter steht der politische Wille, das Stadt-Land-Gefälle in Bezug auf Bibliotheksangebote zu verringern. In der Großstadt fungiert die Fahrbibliothek als mobile Zweigstelle in den Stadtteilen oder fährt ausschließlich Schulen und Kindergärten an. In Zeiten knapper Gelder ersetzte sie häufig ortsgebundene Zweigstellen, die aus Einspargründen geschlossen wurden.

Angebot für Kinder, Senioren, Flüchtlinge

Vorrangige Zielgruppen sind auf dem Lande und vergleichbar in der Stadt Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind beziehungsweise der Leseförderung bedürfen: Kinder- und Jugendliche, Mütter oder Väter mit Kleinkindern, Senioren und neuerdings Flüchtlinge. Eine Zusammenarbeit mit entsprechenden Institutionen wie Kindergarten, Grundschule und weiterführender Schule ist dabei unverzichtbar und gehört zu den Kernaufgaben einer Fahrbibliothek. Kooperationsverträge sind eine gute Möglichkeit, Ziele und Aufgabenverteilung gemeinsam festzulegen und deren Realisierung zu kontrollieren.

»Sind die Entscheider in Politik und Verwaltung bereit, die zunächst hohen Anschaffungskosten sowie den nachfolgenden Erhaltungsaufwand zu tragen?«

Was sind aber die Vorteile einer Fahrbibliothek gegenüber einer ortsfesten Bibliothek? Die Fahrbibliothek ist mobil und flexibel. Sie kann mit ihrem Fahrplan auf Veränderungen in der Bevölkerungs- oder Infrastruktur schnell reagieren, Haltepunkte können kurzfristig hinzugefügt bzw. eingestellt werden oder zunächst über eine Modifizierung der Haltezeit an eine größere oder kleinere Nachfrage angepasst werden. Fahrbibliotheken können Literaturversorgung in Regionen mit schwacher Infrastruktur gewährleisten. Dort können sie auch als örtlicher Treffpunkt für die Menschen im Dorf dienen. Fahrbibliotheken können diverse lokale Feste durch ihre Anwesenheit und ihr Medienangebot bereichern. Fahrbibliotheken ermöglichen Schulkindern den regelmäßigen Besuch einer Bibliothek. Oft ist der Besuch der Fahrbibliothek fester Bestandteil des Unterrichtes. Die rollende Bibliothek kann an Tagungen und Kongressen teilnehmen (welcher Bibliotheksleiter kann sonst seinen Arbeitsplatz zu diesen Großveranstaltungen mitnehmen?).

Allerdings sind auch Nachteile der Betriebsform Fahrbibliothek offensichtlich. Zum Beispiel Kreisfahrbibliotheken: Eine relativ kleine Auswahl (3500 bis 4500 Medien) aus dem Gesamtbestand steht im Turnus von zwei bis drei Wochen für gerade mal 15 bis 40 Minuten (an Schulen allerdings weitaus länger) zur Verfügung.

Fahrbibliotheken

Der Bücherbus des Landkreises Celle. Foto: von Freymann

 

Dem Internet sei Dank, dass diese Nachteile in den letzten zehn Jahren abgeschwächt werden konnten. Der gesamte Bestand fast aller Fahrbibliotheken kann im Internet rund um die Uhr über WebOPACs eingesehen werden und ist recherchierbar. Bestellte Medien werden zum entsprechenden Haltepunkt des Bestellers mitgebracht. Fahrbibliotheken in der Großstadt sind inzwischen durchgehend online über Mobilfunk an den Zentralrechner der Hauptbibliothek angeschlossen. Über einen Internetanschluss verfügen allerdings die meisten Büchereifahrzeuge. Das erleichtert die Beratung und ermöglicht über W-LAN auch Hilfeleistungen beim Umgang mit der Onleihe und E-Book-Readern.

Es ist offensichtlich: Ohne spezielle Technik kommen auch die Bücherbusse nicht aus. Bibliothekssoftware für den Ausleihbetrieb auf leistungsfähigen Rechnern ist ohnehin inzwischen Standard. Verbuchung per RFID ist ein weiteres Thema, wobei man über den kostenaufwendigen Einsatz in Bücherbussen angesichts der unüberwindbaren technischen Probleme einer Mediensicherung geteilter Meinung sein kann. Selbstverbuchung wird nur in den beiden Stuttgarter Bussen praktiziert. Erfahrungen mit dieser für Bücherbusatmosphäre doch eher unpersönlichen Technik liegen leider offiziell noch nicht vor.

»Ein moderner und attraktiver an den eigenen Zielgruppen orientierter Medienbestand ist als Basis unverzichtbar. Eine funktionierende Logistik der Medienvorbestellung über einen attraktiven und rund um die Uhr verfügbaren WebOPAC muss sein.«

Technikeinsatz erfordert auch die Barrierefreiheit, die im Bücherbus nicht vollständig erreicht werden kann. Per Lift können Rollstuhlfahrer heute problemlos in das Fahrzeug gelangen. Auch die moderne Medientechnik hat die Büchereifahrzeuge erreicht: Schon finden wir in den neuesten Fahrzeugen für das Bilderbuchkino keine Beamer mehr vor, sondern große fest montierte LED-Flachbildschirme. Diese lassen sich auch ohne großen Aufwand als Info-Monitore für Besucher einsetzen.

Technik pur sind natürlich per se schon die Fahrzeuge. Wie bei den PKWs ist auch im LKW- und Bus-Segment die Entwicklung rasant vorangeschritten. Der Einzug der Digitalisierung hat die Sicherheit durch Einsatz von Fahrassistenten erhöht, die Umweltverschmutzung durch kontrollierte Abgasreinigung vermindert und das bequeme Fahren durch halb- und vollautomatische Getriebe ermöglicht. Die vergleichsweise komplizierte Fahrzeugtechnik verlangt hochwertige Wartungstechnik in den jeweiligen Fachwerkstätten der Fahrgestellhersteller und ist entsprechend teuer.

Hohe Anschaffungskosten

Hier gelangen Fahrbibliotheken beim Kauf eines Büchereifahrzeugs an einen kritischen Punkt: Sind die Entscheider in Politik und Verwaltung bereit, die zunächst hohen Anschaffungskosten sowie den nachfolgenden Erhaltungsaufwand zu tragen? Besonders, wenn eine Ersatzbeschaffung ansteht, zuckt mancher Verantwortliche angesichts der zunächst hohen Kosten verständlicherweise zusammen und denkt über die Zukunft seiner Fahrbibliothek nach. Aber eine leistungsfähige und in Anspruch genommene Fahrbibliothek, die vor allem ihre Arbeit im Bereich Leseförderung in Zusammenarbeit mit Eltern, Kindertagesstätten und Schulen intensiv betreibt, sollte sich keine Sorgen um ihre Existenzberechtigung machen müssen.

»In nahezu allen Fahrbibliotheken bilden Kinder und Jugendliche mit Abstand die größte Nutzergruppe. Kinder und Jugendliche sind – je nach Alter – noch nicht oder nur eingeschränkt mobil und räumlich an ihren Wohnort gebunden.«

Was aber zeichnet eine leistungsfähige Fahrbibliothek heute und in Zukunft aus? Ein moderner und attraktiver an den eigenen Zielgruppen orientierter Medienbestand ist als Basis unverzichtbar. Eine funktionierende Logistik der Medienvorbestellung über einen attraktiven und rund um die Uhr verfügbaren WebOPAC muss sein. Ein Konzept für die Zusammenarbeit mit allen maßgeblichen Institutionen in Bezug auf Leseförderung von Kindern, Jugendlichen und aktuell Flüchtlingen wird benötigt. Lebenslanges Lernen und Teilhabe von Senioren sind weitere wichtige Bereiche, die spezielle Medien und Konzepte erfordern. Zudem ist eine Fahrbibliothek vor Ort ein niederschwelliges Bibliotheksangebot für wirtschaftlich schwächere oder sozial benachteiligte Mitbürger. Aufenthaltsqualität spielt trotz zum Teil sehr kurzer Haltezeiten eine wichtige Rolle. Solche Konzepte existieren bereits, zum Beispiel in der Kreisfahrbibliothek Wolfenbüttel oder für den Media Shuttle der Stadtbibliothek Pforzheim.

Fahrbibliotheken

Der Bücherbus der Stadtbibliothek Bremen im Grünen. Foto: Matthias Weyh

 

Beratung und Hilfestellung

Zur Konzepterstellung, zur Ausschreibung eines Fahrzeugs oder zu Fragen der Technik oder zu rechtlichen Fragen wie zum Beispiel der Mautpflicht, der Berufskraftfahrerqualifikation geben die Mitglieder der Fachkommission Fahrbibliotheken des Deutschen Bibliotheksverbandes Auskunft und Hilfestellung oder klären Sachverhalte. Seit 2012 gibt es mit dieser Fachkommission erstmals seit Schließung des DBI im Jahre 2000 wieder eine bundesweite Anlaufstelle für Fahrbibliotheksfragen. Informationen zum Fahrbibliothekswesen werden im Internet unter www.fahrbibliothek.de angeboten, für spezielle Fragen steht dort ein Forum zur Verfügung, ein Weblog sammelt die neuesten Meldungen rund um Fahrbibliotheken weltweit und teilt sie in den sozialen Netzwerken.

Das Wichtigste zum Schluss: In nahezu allen Fahrbibliotheken bilden Kinder und Jugendliche mit Abstand die größte Nutzergruppe. Kinder und Jugendliche sind – je nach Alter – noch nicht oder nur eingeschränkt mobil und räumlich an ihren Wohnort gebunden. Auch sie benötigen Unterstützung bei der Erlangung von Bildung und die können Fahrbibliotheken leisten. Denn was ein Mangel an Bildung bewirkt, können wir tagtäglich in den sozialen Netzwerken verfolgen. Halten wir es also mit John F. Kennedy, der sich zu den Kosten von Bildung geäußert und dabei gedanklich sicherlich auch die Fahrbibliotheken mit einbezogen hat: »Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung – keine Bildung.«

Johannes von Freymann / 2.11.2016

 

Der Autor

FahrbibliothekenJohannes von Freymann  (Foto: privat) Diplom-Bibliothekar, geboren 1957 im damals noch kohlenstaubgeschwärzten Herne, aufgewachsen in Mittelfranken, 1978-81 Studium Bibliothekswesen in Stuttgart, 1981-85 stellvertretende Leitung der Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd, seit 1985 Leiter der Kreisfahrbücherei Celle mit Sitz in Eschede, 1994-98 Mitglied einer Expertengruppe Fahrbibliotheken des DBI, Initiierung und Pflege des Internet-Portals »www.fahrbibliothek.de« (mit Matthias Weyh, Bremen), seit 2012 Vorsitzender der Expertenkommission Fahrbibliotheken beim dbv.

 

 

Noch mehr Fahrbibliotheken sind in unserer Fotogalerie in der BuB-App zu sehen. Die Browserversion erreichen Sie unter: http://bub-app-web.bib-info.de

Alle weiteren infos zur BuB-App finden Sie hier.

 

[1.] Günter, H. (1994). Das Bücherlesebuch. Berlin: Wagenbach

[2.] Ruurs, M. (2005). My librarian is a camel: how books brought to children round the world. Honesdale: Boyds Mills Press

[3.] Hoppe, L. (1916). Geistespflege im Felde und die fahrbaren Kriegsbüchereien. Berlin: Ausschuss für fahrbare Kriegsbüchereien an der Front

[4.] Sühnhold, K.H. (1971). Fahrbibliotheken in der Deutschen Demokratischen Republik: Arbeitserfahrungen und Arbeitsergebnisse. Berlin: Zentralinstitut für Bibliothekswesen (Beiträge zur Theorie und Praxis der Bibliotheksarbeit; 9)

[5.] Gröning, W. (1994). Fahrbüchereien (West) im Abwind: ein »Trend« der 90er Jahre? In: Buchmobil, Jg. 8, Nr. 2, S. 7-9

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