Öffentliche Bibliothek

Geflüchtete als KollegInnen – Zukunftschance Ausbildung in der Stadtbibliothek Bremen

  Öffentliche Bibliotheken bieten erfolgreich schon seit vielen Jahren interkulturelle Angebote für ihre KundInnen aus verschiedensten Kulturen an. Aktuell wächst das Verständnis dafür, dass neben diesen Angeboten auch die Vielfalt in den eigenen Teams ein großes Potenzial mit sich bringt. Doch Menschen mit Migrationshintergrund für einen Ausbildungsberuf zu gewinnen, der selbst den wenigsten Deutschen bekannt

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Der Makerspace: Ort für Kreativität und Wissenstransfer

Makerspace

  Durch die digitale Transformation befindet sich unsere Gesellschaft im Umbruch. Dies gilt auch für die Rolle der Öffentlichen Bibliotheken. Der Umgang mit neuen Technologien ist einer der Schlüssel für die gesellschaftliche Teilhabe. Der gleichberechtigte Zugang zu Wissen hat sich längst weit über das geschriebene Wort hinaus entwickelt. Digitale Chancengerechtigkeit ist für unsere Gesellschaft zu

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Vom Umgang mit schwierigen Nutzern in Konfliktsituationen

  Das Wichtigste gleich vorneweg: Ich ziehe den Hut vor Menschen, die heute in Bibliotheken arbeiten. Warum? Weil ich in den letzten Jahren als Stressmanagement- und Kommunikationstrainerin in zahlreichen Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Erfahrung gemacht habe, dass es heute im Bibliotheksalltag praktisch nichts gibt, was es nicht gibt. Der Phantasie sind keine Grenzen

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Problemlagen und Zukunftsaussichten Öffentlicher Bibliotheken

  Bibliotheken sind mehr als Ausleihorte und sie sind mehr wert als das Geld, das in sie investiert wird. Das belegen Return-on-Investement-Studien und das sagt auch Henning Bleyl, Journalist und Publizistenpreisträger der deutschen Bibliotheken 2014 anlässlich des 575. Jubiläums der Stadtbibliothek Hannover. Es folgt ein Auszug seiner »Hannoverschen Rede«: Dass der »Welttag des Buches« auf

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Die Bibliothek als Dritter Ort

  Als in den 1970er-Jahren die großen Einkaufszentren auf der grünen Wiese und dann die Malls in den Städten entstanden, waren auch bei uns vielbesuchte »Dritte Orte« geboren: Inszenierte Lebensräume, in denen man sich vorübergehend aufhält. Orte zwischen dem eigenen Zuhause (erster Ort) und der Arbeitswelt/Ausbildungsstätte (zweiter Ort).  Familien, Jugendliche, Senioren treffen sich dort zum

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„Nacht der Bibliotheken“ ‒ 200 Bibliotheken in NRW boten bewegendes Programm

  Die „Nacht der Bibliotheken“ ist für die Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen mittlerweile zur Institution geworden. Alle zwei Jahre organisiert der Verband der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen e.V. (vbnw) diese Großveranstaltung, an der regelmäßig rund 200 Bibliotheken, vorwiegend Öffentliche und Kirchliche, und weit mehr als 50.000 Besucherinnen und Besucher teilnehmen.  Alle zwei Jahre setzen die Teams

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Leseclubs im Sommer: Junge Menschen „verschlangen“ in 2014 über eine halbe Millionen Bücher

  Dass sich das Lesen auch im digitalen Zeitalter unter jungen Menschen weiterhin großer Beliebtheit erfreut, zeigen die Leseclubs im Sommer, die jedes Jahr in mittlerweile 13 Bundesländern während der Sommerferien stattfinden. Bestätigt wird das durch die bundesweite gemeinsame Statistik der verschiedenen Initiativen: 80.881 Kinder und Jugendliche haben in 825 beteiligten Bibliotheken insgesamt 513.165 Bücher

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2. Forum Bibliothekspädagogik befasst sich mit lebenslangem Lernen

  Am 23. Januar hat in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg die Tagung »Bibliothekspädagogik – Pluspunkt Lebenslanges Lernen« stattgefunden. Zwölf Studierende von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg unter der Leitung von Ute Krauß-Leichert hatten die Tagung nach drei Monaten Vorbereitungszeit auf die Beine gestellt. Die Resonanz übertraf nach Angaben von Krauß-Leichert mit über 170

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»eMotion ‒ Bibliotheken bewegen!« ‒ Zehn Jahre »Nacht der Bibliotheken« in NRW

  Tanz und Rap, Crossboccia-Turniere, Mitternachtslauf und Rallyes: Die »Nacht der Bibliotheken« in Nordrhein-Westfalen findet am Freitag, 6. März 2015, bereits zum zehnten Mal statt und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit viel Bewegung – passend zum Motto »eMotion ‒ Bibliotheken bewegen!«. Literarisch begabte messenbei einem sognannten Poetry Slammer ihr Können. Zudem gibt es Manga-, Märchen-

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Humboldt-Tagebücher online

  Die Staatsbibliothek zu Berlin will in enger Kooperation mit der Jagiellonen-Bibliothek in Krakau innerhalb von drei Jahren den weltweiten Zugang zum wissenschaftlichen Nachlass des Forschers und Gelehrten Alexander von Humboldt (1769–1859, Berlin) ermöglichen. Nach Angaben der Staatsbibliothek werden alle in seinem Nachlass enthaltenen Manuskripte, Briefe, Zeichnungen, Skizzen, Messergebnisse, Notizen und Artikel – insgesamt etwa

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